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Unsicherheit und Wandel

 

Unsere Gedanken bestimmen zu 100 % was wir fühlen. Andersherum gesagt: Wir fühlen zu 100% was wir denken.

Sorgst Du dich um Deine Zukunft? Hast Du Ängste, weil Du nicht weisst wie sich die Zukunft entwickelt?
Vielleicht erschaffen wir uns alle möglichen Szenarien für die Zukunft. Malen uns aus, was sein könnte. Sorgen, vermischt mit Erinnerungen an Situationen wo etwas nicht gut lief, sind ein Cocktail mit der Garantie sich schlecht zu fühlen. Und vor allem hält uns dieser Cocktail davon ab im Jetzt zu sein.

Wir können gar nicht wissen, was die Zukunft bringen wird. Wir können uns auch nicht durch scheinbare Sicherheiten, an denen wir festhalten, darauf vorbereiten (Beispiel: Corona Krise). Wir können versuchen immer wieder present zu sein, im Jetzt zu sein und zu erkennen, wenn wir uns nicht gut fühlen, das wir in Sorge oder in der Vergangenheit verhaftet sind. Beides sind Gedanken, die sich nicht gut anfühlen und uns aus dem Jetzt katapultieren.

Somit sind unsere Gefühle also ein wunderbarer Indikator dafür, was wir denken. Und da haben wir die Wahl: Einen Gedanken, der uns nicht gut tut, länger zu denken und Ihn festzuhalten indem wir noch mehr darüber nachdenken. Oder wahrzunehmen und uns bewusst zu machen, das wir uns nicht gut fühlen, wenn wir so denken, und den Gedanken weiterziehen zu lassen.

Kein Gedanke bleibt lange. Er mag immer wieder kehren, wenn wir ihn lassen, aber er geht auch immer wieder von alleine.
Das liegt in seiner Natur. Gedanken sind immer im Fluss.

Beobachte heute einfach einmal bewusst wie Du Dich fühlst.
Und erkunde welche Gedanken Deinen Gefühlen zu Grunde liegen.
Und wie Du dich sofort besser fühlst, wenn du etwas anderes denkst.
Und wie verbunden Du bist, wenn du für einen Moment nicht denkst.

Schreib mir doch deine eigenen Erkenntnisse dazu.